Prävention
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Grundsatz
Gesundheitsprobleme stellen eine erhebliche Belastung für die Gesellschaft, Familien und Einzelpersonen dar. Sie haben hohe volkswirtschaftliche Relevanz und hohen politischen Stellenwert.
Mit "Prävention und Gesundheitsförderung" können
- vorzeitige Todesfälle wie auch eine vorzeitige krankheitsbedingte Verrentung vermieden,
- die krankheitsbedingten Produktionsverluste in den Unternehmen reduziert,
- die Autonomie im Alter bewahrt und die Pflegebedürftigkeit verhindert bzw. hinausgeschoben werden.
Faktoren für erfolgreiche Prävention und Gesundheitsförderung (gemäss Europäischem Gesundheitsbericht 2005)
- Prävention und Gesundheitsförderung beruht auf soliden Kenntnissen über die Zielpopulation und Wirksamkeit von Interventionen.
- Die Interventionen sind an die lokalen Bedürfnisse, Mittel und Umstände angepasst.
- Interventionen müssen direkten und indirekten Einfluss auf die Kindergesundheit mit einbeziehen.
- Beiträge von Familien, Schulen, Medien und der Politik müssen sinnvoll genutzt werden.
- Die Öffentlichkeit muss einbezogen werden in die Planung, Umsetzung und Überwachung von Kompetenzen.
- Sektorübergreifende und vielfältige Massnahmen auf vielen Ebenen sind anzustreben.
Fachstelle für Alter und Gesundheit, Judith Anna Kiewald, Alte Landstrasse 136. 8700 Küsnacht Tel: 044 913 74 55 E-Mail

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